Volksbank Hohenzollern-Balingen unterstützt das DRK mit rund 20.000 Euro

Dieser Tage konnten mehrere DRK Bereitschaften eine großzügige Spende von der Volksbank Hohenzollern-Balingen e.G. in Empfang nehmen. Sie erhielten Frühdefibrillatoren im Wert von 20.000 Euro.

In vielen Orten wird die technische Hilfe der besonderen Art bereits praktiziert. Frühdefibrillatoren hängen an öffentlichen Stellen oder in den geschützten Zugangsbereichen der Volksbank Filialen. Im Bedarfsfall können Bürger diese kleine Lebensretter holen und sofort anwenden. Nachweislich sind gerade die ersten Minuten nach einem Kammer­flimmern erfolgsversprechend. Wird hier das Herz wieder durch einen elektrischen Impuls wieder in den richtigen Rhythmus gebracht, erhöhen sich die Überlebenschancen beträchtlich. Die rund 24 örtlichen DRK-Bereitschaften, die im ganzen Zollernalbkreis verteilt sind, vervoll­stän­digen das Überlebenspaket. Die zusätzlichen Geräte auf den Fahr­zeug­en und gerade bei den „Helfer vor Ort“ gehören die Frühdefibrillatoren zur Grundausstattung.

Was in anderen Teilen des Landkreises schon umgesetzt wurde, findet nun seinen Fortgang im Raum Balingen/Hechingen/Haigerloch. Auch dort unterstützt die Volksbank Hohenzollern-Balingen die örtlichen DRK Bereitschaften beim Kampf gegen den plötzlichen Herztod.

Dieser Tage begrüßte der stv. Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes, Dietmar Dieter, die Gäste im DRK-Forum zur neuerlichen Spenden­übergabe.

Regionalleiter Peter Ramsperger übergab den DRK Bereitschaften Balingen, Hechingen, Rangendingen, Weilstetten-Frommern und Rosen­feld einen Scheck zur Beschaffung von sogenannten Frühdef­ibrillatoren.

Die Vertreter der DRK-Bereitschaften signalisierten, dass diese Geräte der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. In den Volksbank-Filialen Balingen, Heselwangen, Hechingen Obertorplatz und Hospital­straße, sowie in den Filialen in Weilstetten und Frommern und in Rosen­feld und Rangendingen finden die technischen Lebensretter im Ein­gangs­bereich später Ihren festen Platz.

Neben der Übergabe referierte auch Kreisverbandsarzt Dr. Severin Neher zum Thema „Plötzlicher Herztod“.

Im kommenden Frühjahr werden jetzt in allen betroffenen Filialen öffentliche Termine stattfinden. So will das DRK die Bevölkerung für dieses Thema sensibilisieren und die Möglichkeit geben aktiv zu üben. Hierüber werden wir berichten.

Von links: Peter Ramsperger mit Kreisverbandsarzt Dr. Severin Neher (dritter von links) mit den Vertretern der Bereitschaften.